Philosophie...

 




 

  • Subjekt: Philosophie ;-)



  • Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.

    Als der Unterricht begann, nahm er ein großes, leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei? Sie stimmten ihm zu.

    Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und leerte diese in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten.

    Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Der Sand füllte die letzten Zwischenräume im Glas aus.

    "Nun", sagte er zu seinen Studenten, "Ich möchte, dass sie erkennen:
    Dieses Glas ist wie ihr Leben! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben:
    Ihre Familie, also ihr Partner, ihre Kinder und ihre Gesundheit. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in ihrem Leben. Wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keine mehr. Achten sie auf die wichtigen Dinge, nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. übrigbleiben. Geben sie wirklich zuerst Acht auf die großen Steine; sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand".

    Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.

    Die Moral von der Geschichte:

    Egal wie erfüllt das Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.

     



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  • Heinrich Böll: "Fischer"



  • In einem Hafen an der westlichen Küste Europas liegt ein ärmlich
    gekleideter Mann in seinem Fischerboot und döst. Ein schick angezogener
    Tourist legt eben einen neuen Farbfilm in seinen Fotoapparat, um das
    idyllische Bild zu fotografieren: blauer Himmel, grüne See mit friedlichen,
    schneeweißen Wellenkämmen, schwarzes Boot, rote Fischermütze. Klick. Noch
    einmal: klick, und da aller guten Dinge drei sind und sicher sicher ist,
    ein drittes Mal: klick. Das spröde, fast feindselige Geräusch weckt den
    dösenden Fischer, der sich schläfrig aufrichtet, schläfrig nach seiner
    Zigarettenschachtel angelt; aber bevor er das Gesuchte gefunden, hat ihm
    der eifrige Tourist schon eine Schachtel vor die Nase gehalten, ihm die
    Zigarette nicht gerade in den Mund gesteckt, aber in die Hand gelegt, und
    ein viertes Klick, das des Feuerzeugs, schließt die eilfertige Höflichkeit
    ab. Durch jenes kaum messbare, nie nachweisbare Zuviel an flinker
    Höflichkeit ist eine gereizte Verlegenheit entstanden, die der Tourist -
    der Landessprache mächtig - durch ein Gespräch zu überbrücken versucht.
    "Sie werden heute einen guten Fang machen." Kopfschütteln des Fischers.
    "Aber man hat mir gesagt, dass das Wetter günstig ist." Kopfnicken des
    Fischers. "Sie werden also nicht ausfahren?" Kopfschütteln des Fischers,
    steigende Nervosität des Touristen. Gewiss liegt ihm das Wohl des ärmlich
    gekleideten Menschen am Herzen, nagt an ihm die Trauer über die verpasste
    Gelegenheit. "Oh, sie fühlen sich nicht wohl?" Endlich geht der Fischer von
    der Zeichensprache zum wahrhaft gesprochenen Wort über. "Ich fühle mich
    großartig", sagt er. "Ich habe mich nie besser gefühlt." Er steht auf,
    reckt sich, als wollte er demonstrieren, wie athletisch er gebaut ist. "Ich
    fühle mich phantastisch." Der Gesichtsausdruck des Touristen wird immer
    unglücklicher, er kann die Frage nicht mehr unterdrücken, die ihm sozusagen
    das Herz zu sprengen droht: "Aber warum fahren Sie dann nicht aus?" Die
    Antwort kommt prompt und knapp. "Weil ich heute morgen schon ausgefahren
    bin." "War der Fang gut?" "Er war so gut, dass ich nicht noch einmal
    auszufahren brauche, ich habe vier Hummer, fast zwei Dutzend Makrelen
    gefangen..." Der Fischer, endlich erwacht, taut jetzt auf und klopft dem
    Touristen beruhigend auf die Schultern. Dessen besorgter Gesichtsausdruck
    erscheint ihm als ein Ausdruck zwar unangebrachter, doch rührender
    Kümmernis. "Ich habe sogar für morgen und übermorgen genug", sagt er, um
    des Fremden Seele zu erleichtern. "Rauchen Sie eine von meinen?" "Ja,
    danke." Zigaretten werden in Münder gesteckt, ein fünftes Klick, der Fremde
    setzt sich kopfschüttelnd auf den Bootsrand, legt die Kamera aus der Hand,
    denn er braucht jetzt beide Hände, um seiner Rede Nachdruck zu verleihen.
    "Ich will mich ja nicht in Ihre persönlichen Angelegenheiten einmischen",
    sagt er, "aber stellen Sie sich mal vor, Sie führen heute ein zweites, ein
    drittes, vielleicht ein viertes Mal aus und Sie würden drei, vier, fünf,
    vielleicht gar zehn Dutzend Makrelen fangen... stellen Sie sich das mal
    vor." Der Fischer nickt. "Sie würden", fährt der Tourist fort, "nicht nur
    heute, sondern morgen, übermorgen, ja, an jedem günstigen Tag zwei-,
    dreimal, vielleicht viermal ausfahren - wissen Sie, was geschehen würde?"
    Der Fischer schüttelt den Kopf. "Sie würden sich in spätestens einem Jahr
    einen Motor kaufen können, in zwei Jahren ein zweites Boot, in drei oder
    vier Jahren könnten Sie vielleicht einen kleinen Kutter haben, mit zwei
    Booten oder dem Kutter, würden sie natürlich viel mehr fangen - eines Tages
    würden sie zwei Kutter haben, Sie würden...", die Begeisterung verschlägt
    ihm für ein paar Augenblicke die Stimme, "Sie würden ein kleines Kühlhaus
    bauen, vielleicht eine Räucherei, später eine Marinadenfabrik, mit einem
    eigenen Hubschrauber rundfliegen, die Fischschwärme ausmachen und Ihren
    Kuttern per Funk Anweisungen geben. Sie könnten die Lachsrechte erwerben,
    ein Fischrestaurant eröffnen, den Hummer ohne Zwischenhändler direkt nach
    Paris exportieren - und dann...", wieder verschlägt die Begeisterung dem
    Fremden die Sprache. Kopfschüttelnd, im tiefsten Herzen betrübt, seiner
    Urlaubsfreude schon fast verlustigt, blickt er auf die friedlich
    hereinrollende Flut, in der die ungefangenen Fische munter springen. "Und
    dann", sagt er, aber wieder verschlägt ihm die Erregung die Sprache. Der
    Fischer klopft ihm auf den Rücken, wie ein Kind, das sich verschluckt hat.
    "Was dann?" fragt er leise. "Dann", sagt der Fremde mit stiller
    Begeisterung, "dann könnten Sie beruhigt hier im Hafen sitzen, in der Sonne
    dösen und auf das herrliche Meer blicken." "Aber das tu ich ja schon
    jetzt", sagt der Fischer, "ich sitze beruhigt am Hafen und döse, nur Ihr
    Klicken hat mich dabei gestört." Tatsächlich zog der solcherlei belehrte
    Tourist nachdenklich von dannen, denn früher hatte er auch einmal
    geglaubt, er arbeite, um eines Tages einmal nicht mehr arbeiten zu müssen,
    und es blieb keine Spur von Mitleid mit dem ärmlich gekleideten Fischer in
    ihm zurück, nur ein wenig Neid.

    Heinrich Böll (erschienen zum 1. Mai 1963)

     



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  • Die Rezession



  • Es war einmal ein Mann in Amerika. Er wohnte an einer Überlandstraße und
    verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Hot-Dogs am
    Straßenrand.

    Seine Ohren waren nicht so gut, darum hörte er nie Radio. Seine Augen waren
    nicht so gut, darum las er nie Zeitung. Gut aber waren seine Hot-Dogs, die
    er verkaufte und er stellte Schilder an die Straße, um dies der Welt
    mitzuteilen. Auch stand er selbst an der Straße und rief:
    "Ein Hot-Dog gefällig?" Und immer mehr Leute kauften bei ihm.

    Er erhöhte seine Bestellung für Würstchen und Brötchen. Er kaufte sich
    einen größeren Ofen, um mit dem Geschäft Schritt zu halten. Schließlich
    brauchte er einen Helfer und holte seinen Sohn vom College zurück. Und
    folgendes geschah:

    Der Sohn sagte: "Vater, hast du denn nicht im Radio gehört? Hast du denn
    nicht in der Zeitung gelesen? Wir haben eine riesige Rezession! In Europa
    ist die Lage schlimm. Bei uns in Amerika ist sie noch schlimmer. Alles geht
    vor die Hunde." Worauf sich der Vater sagte: "Mein Sohn war auf dem
    College. Er liest Zeitung und hört Radio. Er wird es ja wohl wissen."

    Daraufhin reduzierte er seine Bestellungen für Würstchen und Brötchen, nahm
    seine Reklameschilder herein und sparte sich die Mühe, sich selbst an die
    Straße zu stellen und seine Hot-Dogs anzupreisen. Und praktisch über Nacht
    brach sein Geschäft zusammen.

    "Du hast recht mein Junge", sagte der Vater zum Sohn,
    "wir befinden uns wirklich in einer gewaltigen Rezession."

     



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  • Der Virus "Arbeit"



  • Dies ist die erste vernünftige Viruswarnung seit Jahren!

    Es gibt einen neuen, äußerst gefährlichen Virus, der verheerende Auswir-
    kungen haben kann.

    Microsoft, IBM, NAI, Symantec und auch sämtliche Banken haben seine Existenz schon bestätigt! Der Code-Name des Virus ist "ARBEIT". Wenn
    du "ARBEIT" von irgendwo bekommst, ob von Deinen Kollegen oder von Deinem Chef, per E-Mail oder via Internet, öffne das E-Mail nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an! Wir haben den Virus seit einiger Zeit in
    unseren Gebäuden und Systemen und jeder, der "ARBEIT" geöffnet hat, musste
    feststellen, dass sein Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normalen Funktionen aufgegeben hat.

    Wenn du via E-Mail "ARBEIT" bekommst, kannst du den Virus nur vernichten, indem du (ohne zu öffnen) mit einer E-Mail erwiderst: "Ich habe bereits vorher "ARBEIT" erhalten, es reicht!" Und dann noch zusätzlich z.B.: "Ich bin in den Park spazieren gegangen." Auf diesem Wege vergisst Dein Gehirn "ARBEIT".

    Wenn du "ARBEIT" in Papierform bekommst, auf gar keinen Fall beachten! Nicht lesen, sondern sofort weiterleiten!!! - in den Papierkorb. Nimm Deinen Mantel und Hut sowie zwei gute Freunde oder Freundinnen mit und gehe sofort in die nächstgelegene Kneipe und bestelle drei Bier. Wenn du dies 14 mal wiederholst, wirst du sehen, dass du "ARBEIT" aus Deinem Gehirn vollständig gelöscht hast.

    Solltest du keine richtigen Freunde oder Kollegen mehr haben, so bedeutet dies, dass du infiziert bist und der Virus "ARBEIT" Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat...


    Viel Spaß bei der Arbeit!

     



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  • Die Zeit


    Ich wünsche Dir Zeit!
    (von Elli Michler)
  • Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
    Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
    Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freu'n und zu lachen,
    und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas draus machen.

    Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken
    nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
    Ich wünsche Dir Zeit - nicht zum Hasten und Rennen,
    sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

    Ich wünsche Dir Zeit - nicht nur so zum Vertreiben.
    Ich wünsche, sie möge Dir übrigbleiben,
    als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrau'n,
    anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schau'n.

    Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
    und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
    Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
    Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

    Ich wünsche Dir Zeit zu Dir selber zu finden,
    jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
    Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
    Ich wünsche Dir: Z e i t zu haben zum Leben!



     



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  • Einfach mal zum Nachdenken ...


    Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es ist nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. "Dies kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her. Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!"

    Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben. Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: "Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass. Ich denke immer noch an diese Worte ... sie haben mein Leben verändert. Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße die Landschaft ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit. Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt. Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich Lust dazu habe. Sätze, wie z.B. "Eines Tages..." oder "An einem dieser Tage..." sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden.

    Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und enge Freunde angerufen hätte. Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre (ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.

    Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich "an einem dieser Tage" in Verbindung hätte setzen wollen.

    Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich "an einem dieser Tage" schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe. Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte. Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist... jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes.

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  • Denke positiv!


    Es war einmal eine Gruppe von Fröschen, ...

    ... die einen Wettlauf machen wollten.

    Ihr Ziel war es, die Spitze eines hohen Turmes zu erreichen.


    Viele Zuschauer hatten sich bereits versammelt,

    um diesen Wettlauf zu sehen und sie anzufeuern ...


    Das Rennen konnte beginnen ...

    Ehrlich gesagt:

    Von den Zuschauern glaubte niemand so recht daran, dass es möglich sei, dass
    die Frösche diesen hohen Gipfel erreichen konnten.

    Alles, was man hören konnte, waren Aussprüche wie:

    "Ach, wie anstrengend!!!

    Die werden sicher NIE ankommen!"

    oder:

    "Das können sie gar nicht schaffen, der Turm ist viel zu hoch!"


    Viele Frösche begannen zu resignieren ...

    ... außer einem, der kraftvoll weiter kletterte ...


    Die Leute riefen weiter :

    "Das ist viel zu anstrengend!!! Das kann niemand schaffen!"

    Immer mehr Frösche verließ die Kraft und sie gaben auf ...

    ... Aber der eine
    Frosch kletterte immer noch weiter ...

    ER wollte einfach nicht aufgeben!


    Am Ende hatten alle aufgehört, weiterzuklettern, außer diesem einen Frosch,
    der mit enormem Kraftaufwand als Einziger den Gipfel des Turmes erreichte!

    Jetzt wollten die anderen Mitstreiter natürlich wissen, wie er das denn
    schaffen konnte!

    Einer von ihnen ging auf ihn zu, um ihn zu fragen, wie er es geschafft
    hatte, diese enorme Leistung zu bringen und bis ans Ziel zu kommen.


    Es stellte sich heraus ...

    Der Gewinner war TAUB !!!


    Und die Moral von der Geschichte:


    Höre niemals auf Leute, welche die schlechte Angewohnheit haben,
    immer negativ und pessimistisch zu sein ...

    ...denn sie stehlen die schönsten Wünsche und Hoffnungen,
    die DU in deinem Herzen trägst !


    Man sollte immer an die Macht der Worte denken,
    denn alles, was du hörst und liest, beeinflusst dich in deinem Tun!


    Daher:

    Sei IMMER ...

    POSITIV !

    Und vor allem:

    Sei einfach TAUB, wenn jemand dir sagt,

    dass DU deine Träume nicht realisieren kannst!

    Denke immer daran:
    DU kannst es schaffen !


     



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  • Der Gewinner



    Der Gewinner ist immer ein Teil der Lösung.
    Der Verlierer ist immer ein Teil des Problems.

    Der Gewinner hat immer einen Plan.
    Der Verlierer hat immer eine Ausrede.

    Der Gewinner sagt: "Lass mich dir helfen!"
    Der Verlierer sagt: "Das ist nicht meine Aufgabe!"

    Der Gewinner sieht für jedes Problem eine Lösung.
    Der Verlierer sieht für jede Lösung ein Problem.

    Der Gewinner sagt: "Es mag schwierig sein, aber es ist möglich!"
    Der Verlierer sagt: "Es ist vielleicht möglich, aber zu schwierig!"

    Der Gewinner fühlt sich für mehr als seinen Job verantwortlich.
    Der Verlierer sagt: "Ich arbeite hier nur!"

    Wenn ein Gewinner einen Fehler macht, gibt er ihn zu.
    Der Verlierer sagt: "Es war nicht mein Fehler!"

    Der Gewinner vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen.
    Der Verlierer vergleicht seine Leistungen mit denen anderer Leute.

     



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  • "Ein Ziel setzen"


    Du bist stark

    Du hast Fähigkeiten,
    die unerschöpflich sind.
    Setze dir ein Ziel,
    ein weites Ziel!
    Versuche, auf das Ziel
    direkt zuzugehen!
    Zweifeln ist der Verbrauch
    deiner seelischen Kräfte.
    Versagen,
    schlechte Gesundheit,
    Unglücklichsein
    haben den Ursprung
    in negativen Gedanken.
    Traue dir etwas zu,
    glaube an dich und
    du schaffst es!
    Wenn es dir einmal
    viel zu langsam geht,
    dann, aber nur dann, gönn´
    dir einen kleinen Umweg!


     



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  • Schöne Frau



    Ein kleiner Junge fragte seine Mutter: "Warum weinst du?"
    "Weil ich eine Frau bin," erzählte sie ihm.
    "Das versteh ich nicht," sagte er.
    Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:" Das ist schwer zu verstehen."

    Später fragte der kleine Junge seinen Vater:
    "Warum weint Mutters scheinbar ohne einen Grund?"
    "Alle Frauen weinen ohne Grund," war alles, was sein Vater sagen konnte.

    Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch,
    warum Frauen weinen.

    Endlich fragte er den Lieben Gott: "Warum weinen Frauen so leicht?"

    Der Liebe Gott sagte:

    "Als ich die Frau erschuf, musste sie etwas Besonderes sein:
    Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen,
    doch sanft genug, um Trost zu spenden.
    Ich gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen, wie die
    Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt.
    Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt weiterzumachen, wenn alle anderen aufgeben
    und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen,
    ohne sich zu beklagen.
    Ich gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt,
    sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.
    Ich gab ihr Kraft, ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und
    machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt.
    Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiß, dass ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt,
    aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen.
    Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergießen.
    Die ist ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht, wann immer es nötig ist.

    Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trägt,
    die Figur, die sie hat oder in der Art, wie sie die Haare trägt.

    Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden,
    weil sie das Tor zu ihrem Herzen sind - der Ort, an dem Liebe wohnt."

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    Erzähle dies möglichst weiter.

    Damit wirst Du der Selbstwertschätzung anderer Frauen Auftrieb geben.

    > Jede Frau ist schön!

     



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  • Wunden und Narben bleiben



    Einst war einmal ein Junge mit einem sehr schwierigen Charakter.

    Sein Vater gab ihm einen Beutel voll mit Nägeln und bat ihn, jedes Mal dann einen Nagel in den Gartenzaun zu schlagen, wenn er seine Geduld verliert und/oder mit jemandem in Streit geraten ist.
    Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte der Junge, sich zu beherrschen und die Zahl der Nägel, die er in den Zaun schlug, wurde immer weniger. Der Junge merkte, dass es einfacher ist, sich zu beherrschen, als Nägel in den Zaun zu hämmern.
    Schließlich kommt der Tag, an dem der Junge keinen Nagel in den Gartenzaun mehr einschlägt. Er geht zu seinem Vater und erklärt ihm, dass er heute keinen Nagel in den Gartenzaun geschlagen hat.
    Da sagte sein Vater zu ihm, er soll jeden Tag wieder einen Nagel aus dem Zaun entfernen, an dem er sein Temperament erfolgreich unter Kontrolle halten kann.

    Viele Tage vergingen, bis der Junge seinem Vater erzählen kann, dass er wieder alle Nägel aus dem Zaun gezogen hat.
    Der Vater geht mit seinen Sohn zu dem Zaun und erklärt ihm:

    "Mein Sohn, du hast dich in letzter Zeit gut benommen, aber schau, wie viele Löcher, du in dem Zaun hinterlassen hast."
    Es wir nie mehr das gleiche sein.

    Jedes Mal, wenn du Streit mit jemandem hast und ihn beleidigst, bleiben Wunden wie diese Löcher im Zaun.

    Immer dann, wenn du jemanden mit einem Messer stichst und es wieder herausziehst, bleibt jedes Mal eine Wunde oder zumindest für später eine Narbe.

    Ganz egal, wie oft du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben.
    Eine Wunde, die du durch Worte erzeugst, tut genauso weh, wie eine körperliche Wunde.


     



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  • Nützliche Gedanken für das Leben


    Gebe den Menschen mehr, als sie erwarten.
    Wenn du sagst: "Ich liebe dich", dann meine es auch so...
    Wenn du "Entschuldigung" sagst, dann schaue in die Augen des anderen.
    Mach dich nicht über die Träume eines anderen lustig.

    Liebe tief und leidenschaftlich.
    Es kann sein, dass dir dabei weh getan wird,
    aber es ist der einzige Weg, das Leben vollständig zu leben.
    Tue niemanden Unrecht und bewerte niemanden danach,
    wie sich seine Verwandten benehmen.Spreche langsam, aber denke schnell.
    Wenn dir jemand eine Frage stellt, die du nicht beantworten willst,
    lächle und antworte ihm: "Warum willst du das wissen?"
    Erinnere dich an deine größte Liebe und an deinen größten Erfolg.
    Beziehe dabei auch die größten Gefahren mit ein.Wenn du verlierst, dann lerne daraus.
    Erinnere dich an diese 3 Sätze:
    - Respektiere dich selbst
    - Respektiere andere -
    - Übernehme die Verantwortung für all das, was du tust.Lasse eine große Freundschaft nicht durch ein kleines Missverständnis zerstören.

    Wenn du meinst, einen Fehler gemacht zu haben, dann korrigiere ihn sofort wieder.
    Lächle, wenn du telefonierst. Dein Gegenüber wird es an deiner Stimme erkennen.
    Lese zwischen den Zeilen…Erinnere dich daran, dass du manchmal nicht das bekommst, was du möchtest.
    Und du kannst trotzdem glücklich sein.



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